Langfristige Bemühungen stecken hinter den nachhaltigsten Fabriken

Wir haben bereits zuvor darüber gesprochen, dass eine der Fabriken in Myanmar, die Blåkläders Kleidungsstücke herstellen, LEED Platin erhalten hat, was die höchste Stufe der LEED Green Building-Zertifizierung für ökologisch nachhaltige Bauten ist. Aber was wurde getan, um die erste LEED-Platin-Zertifizierung in Myanmar zu erhalten?

Nach äußerst gründlichen Prüfungen und Analysen der Fabrik hat sich herausgestellt, dass es dem Werk in Myanmar gelungen ist, die wichtigsten Maßnahmen zu ergreifen, um so "grün" wie möglich zu sein. Die Energiekosten sind um mindestens 50 Prozent gesenkt worden. Dies ist intelligenten und effizienten Energielösungen zu verdanken, wie Sonnenkollektoren auf dem Dach der Fabrik, einem wassergekühltem Klimaanlagen System, prismatischen Oberlichtern, die Tageslicht hereinlassen und streuen, aber UV-Strahlen und Wärme ausschließen. Außerdem sind die Außenflächen hell und das Dach reflektierend, um die Sonnenwärme während des Tages zu minimieren.

Darüber hinaus wurden die Wasserkosten für die Fabrik um mindestens 75 Prozent gesenkt. Wirksame Lösungen zur Reduzierung des Wasserverbrauchs wurden umgesetzt, wie z.B. Wasserhähne mit automatischer Abschaltung, Wasserrecycling für die Toilettenspülung und Bewässerung in der Umgebung der Fabriken.

Die Kohlendioxidemissionen der Fabrik sind um mindestens 55 Prozent zurückgegangen. Dies hängt auch mit den installierten Sonnenkollektoren und dem energieeffizienten Betrieb zusammen. Dies ist ein sehr wichtiger Parameter in dem Bestreben, die CO2-Emissionen in der Produktionskette von Blåkläder zu senken, um die Klimaziele des Pariser Abkommens zu erreichen.

Die zweite Fabrik in Myanmar wurde erst im Januar 2020 eingeweiht und es wird erwartet, dass auch diese Fabrik in diesem Jahr LEED Platin zertifiziert wird. Mit anderen Worten und aus natürlichen Gründen geht die Arbeit an ökologisch nachhaltigen Bauten für Blåkläder weiter und dies ist etwas, das wir niemals opfern werden.